BASENFASTEN – 6 VORTEILE DIE DAS BASENFASTEN BIETET!

Jedes Jahr fasten Menschen zu Beginn des Jahres – andere erst später in der traditionellen Fastenzeit. Und jedes Jahr ist die Auswahl groß: Nullfasten, Wasserfasten, Heilfasten, Früchtefasten, Intervallfasten und diverse Fastenarten mehr. Wir selbst befürworten das Basenfasten, stellt es doch eine der sanftesten und zugleich effektivsten Kuren dar. Doch was macht das Basenfasten so wertvoll? Im Folgenden erklären wir die 6 Gründe, was das Basenfasten so gesund macht!

1. MEHR BASEN – MEHR GESUNDHEIT!

Beim Basenfasten werden – wie der Name schon verrät – ausschließlich Lebensmittel verwendet, die im Körper basenbildend verstoffwechselt werden. Auf diese Weise werden nur die guten Säuren (ja, wir brauchen auch hochwertige Fett- und Aminosäuren) sowie die wertvollen Basen aufgenommen. Der Körper als solches kann so „entspannen“, da ihn die Stoffwechselprozesse zur Säure-Basen-Regulation nicht so stressen. Außerdem ist der Körper durch das Weglassen säurehaltiger Lebensmittel und Aufnehmen von basenbildenden Speisen optimal mit Nährstoffen versorgt, was die Stoffwechselprozesse und somit das Fasten zusätzlich unterstützt.

2. MEHR BALLASTSTOFFE – BESSERE VERDAUUNG!

Basische Speisen enthalten weitaus mehr Ballaststoffe als vergleichbare Mengen anderer Speisen. Insbesondere fleischlastige Speisen können da nicht mithalten, bietet Fleisch doch keinerlei Ballaststoffe. Ballaststoffe der basisches Speisen hingegeben ‘reinigen’ den Darm und halten ihn gesund. Zusätzlich sind während des Fastens auch Darmreinigungen empfehlenswert wie z.B. Einläufe oder die Einnahme von Mineralerde oder Flohsamenschalen. Vereinfacht gesagt: Je mehr Ballaststoffe aufgenommen werden, desto sauberer wird der Darm. Je sauberer der Darm ist, desto besser wiederum kann der Körper die Nährstoffe aus den Speisen resorbieren. Bildlich kann man sich das vorstellen wie einen Hafen, an dem Güter verladen werden: Die anlegenden Schiffe (= basischen Speisen) enthalten die Nährstoffe, die der Körper braucht und wollen diese abgeben. Die Ladung kann jedoch nicht vollständig abgeladen werden, weil die Kaimauern (= die Darmwände) sprichwörtlich zugemüllt sind (von Medikamentenrückstände, Fast Food-Rückstände etc.). Ballaststoffe kommen nun als ‘Putzerschiffe’ lang und helfen, den Müll an den Kaimauern zu entfernen, so dass wieder optimal ‚abgeladen‘ (resorbiert) werden kann.

Kurz: Sind die Darmwände sauber, kann man auch mit weniger Nahrung mehr wertvolle Nährstoffe resorbieren als bei verstopften Darmwänden.

3. VIELE NÄHRSTOFFE – WENIGER LEIDEN!

Basenfasten unterscheidet sich von vielen anderen Fastenarten dadurch, dass es auch für Personen mit eingeschränkter Gesundheit empfehlenswert ist. So ist es aufgrund der hochwertigen Nährstoffe auch für Menschen mit Symptomen wie Allergien, Arthrose, Bluthochdruck, Cholesterin, Diabetes, Gicht, Neurodermitis oder auch Verdauungsproblemen geeignet. Da nicht wie z. B. beim Wasserfasten auf feste Nahrung verzichten wird, wird der Körper weiterhin mit gesunden Makro- und Mikronährstoffen versorgt.

4. LEICHTE SPEISEN – LEICHTER ALLTAG!

Die Tatsache, dass man während des Basenfastens weiter isst macht es für viele Menschen leichter umzusetzen. Es ist leichter, da immer noch Energie zugeführt wird und man so weiterhin Antrieb im Alltag und Beruf hat. Auch ist es leichter, da man problemloser am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann und z. B. bei einem Restaurantbesuch nicht nur an einem Glas stillem Wasser nippen muss.

5. NEUE EINDRÜCKE – NEUE GEWOHNHEITEN!

Sich über einen gewissen Zeitraum, meist zwischen 7 bis 21 Tagen, rein basisch zu ernähren lässt einen auch neue Lebensmittel und Speisen entdecken. Dadurch, dass die Speisen keiner ‘Nationalität’ unterliegen, kann man sich herrlich aus den unterschiedlichsten Küchen bedienen. Ob ein leckerer italienischer Gemüseeintopf oder das indische Curry, ob die spanische Karottensuppe oder ein österreichisches Rhabarber-Dessert – Basenfasten bietet unzählige Genüsse statt Verzicht. Ganz nebenbei entdeckt man durch diese Fastenart auch neue Rezepte, die man nicht mehr missen mag und so ihren Weg in die eigene ‘Alltagsküche’ finden.

6. VIELE VITALSTOFFE – REINE SCHÖNHEIT!

Gerade unter Frauen hat sich das Basenfasten als ‚Schönheitstrick‘ rumgesprochen. So berichten viele Anwenderinnen, dass sie sich nach kurzer Zeit an einer reinen und schönen Haut erfreuen! Durch die zeitweise rein basische Ernährungsweise kann der Körper all seinen Ballast loswerden und ordentlich hochwertige Vitalstoffe zuführen. Dadurch werden innere Organe wie z. B. Niere und Leber, aber auch nachfolgende Verdauungsorgane sowie das Bindegewebe entlastet. So verbessert sich erfahrungsgemäß das Hautbild.

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