Marcus Reich isst BasenBrei mit basenbildendem Obst.

Marcus Reich
Gründer

  Basische Produkte von M. Reich

Wer gesundheitsbewusst leben will, schwört auf eine basische Ernährung und eine basische Körperpflege.

Suchst Du nach Alternativen, die nicht nur gesund, sondern auch nachhaltig sind?

Dann haben wir die Lösung für Dich – basische Produkte von M. Reich.

Regeneriert. Natürlich. Basisch.

Produktübersicht

15,95 28,95 
18,95 49,95 

25,27 16,65  / kg

29,95 49,95 

18,15 15,14  / 100 g

#mreich_gmbh auf Instagram

Poste mit dem Hashtag #mreich_gmbh und verlinke M. Reich auf Instagram. Mit etwas Glück promoten wir auch Dich hier auf unserer Seite 😉

Highlights für die Basische Ernährung im Mai
Ein Highlight im Mai ist sicherlich die Rückkehr der ersten regionalen Erdbeeren. Je nachdem wie das Wetter der letzten Wochen war, kommen sie manchmal schon ab Ende April aus den Gewächshäusern in die Läden. Im Mai sind sie dann auch als regionale Frischware erhältlich. 
Das zweite Highlight neben Erdbeeren ist Spinat. Im Mai kommt mit dem ersten Freiland-Spinat ein richtiger ‘Basenspender’ für unseren Säure-Basen-Haushalt wieder frisch in den Handel. Spinat sind mit ihrem PRAL-Wert von -14,0 voller Basen! Umso schöner, dass sich Spinat vielfältig in der Küche zubereiten lässt. Ob gedünstet, gekocht oder gedämpft, ob als Salat, als Beilage zusammen mit Kartoffeln oder im Smoothie – Spinat ist ein toller Allrounder und sollte im gesunden, basischen Speiseplan nicht fehlen!
Neben dem Spinat gibt noch viel anderes Gemüse, welches im Mai frisch auf den Tisch kommt. Insbesondere Salate sind nun wieder verfügbar. Endiviensalat, Feldsalat, Kopfsalat, Radicchio und Rucola sind nur einige davon. Gemeinsam ist Salaten, dass sie basisch verstoffwechselt werden und so gut gegen eine Übersäuerung sein können.  Mit leckeren und knackigen Blattsalaten lassen sich tolle Salate zaubern. Gerade in der Kombination mit Obst wie zum Beispiel Datteln oder Feigen (auch die beiden sind voller Basen) wirken heimische Blattsalate, wie zum Beispiel der Feldsalat, nicht so altbacken und machen gemeinsam in der Salatschüssel schon den Augen Appetit.

Basische Ernährung im Mai frisch vom Feld
Die basischen und regionalen Saisonprodukte, die im Mai frisch in den Handel kommt, sind:
Gemüse: Brokkoli, Eisbergsalat, Endiviensalat, Feldsalat, Kohlrabi, Kopfsalat, Porree, Radieschen, Rucola, Spargel, Spinat und Zwiebeln.

Basische Ernährung im Mai aus dem unbeheizten Gewächshaus
Hier kann man sich auf die ersten Erdbeeren freuen. Doch gibt es weit mehr, worauf man sich im Mai freut:
Fenchel, Gurken, Karotten und Sellerie zum Beispiel.

Tipp:
Egal ob frisch vom Feld oder frisch aus dem unbeheizten Gewächshaus, achte auf Bio-Qualität.
Highlights für die Basische Ernährung im Mai Ein Highlight im Mai ist sicherlich die Rückkehr der ersten regionalen Erdbeeren. Je nachdem wie das Wetter der letzten Wochen war, kommen sie manchmal schon ab Ende April aus den Gewächshäusern in die Läden. Im Mai sind sie dann auch als regionale Frischware erhältlich. Das zweite Highlight neben Erdbeeren ist Spinat. Im Mai kommt mit dem ersten Freiland-Spinat ein richtiger ‘Basenspender’ für unseren Säure-Basen-Haushalt wieder frisch in den Handel. Spinat sind mit ihrem PRAL-Wert von -14,0 voller Basen! Umso schöner, dass sich Spinat vielfältig in der Küche zubereiten lässt. Ob gedünstet, gekocht oder gedämpft, ob als Salat, als Beilage zusammen mit Kartoffeln oder im Smoothie – Spinat ist ein toller Allrounder und sollte im gesunden, basischen Speiseplan nicht fehlen! Neben dem Spinat gibt noch viel anderes Gemüse, welches im Mai frisch auf den Tisch kommt. Insbesondere Salate sind nun wieder verfügbar. Endiviensalat, Feldsalat, Kopfsalat, Radicchio und Rucola sind nur einige davon. Gemeinsam ist Salaten, dass sie basisch verstoffwechselt werden und so gut gegen eine Übersäuerung sein können. Mit leckeren und knackigen Blattsalaten lassen sich tolle Salate zaubern. Gerade in der Kombination mit Obst wie zum Beispiel Datteln oder Feigen (auch die beiden sind voller Basen) wirken heimische Blattsalate, wie zum Beispiel der Feldsalat, nicht so altbacken und machen gemeinsam in der Salatschüssel schon den Augen Appetit. Basische Ernährung im Mai frisch vom Feld Die basischen und regionalen Saisonprodukte, die im Mai frisch in den Handel kommt, sind: Gemüse: Brokkoli, Eisbergsalat, Endiviensalat, Feldsalat, Kohlrabi, Kopfsalat, Porree, Radieschen, Rucola, Spargel, Spinat und Zwiebeln. Basische Ernährung im Mai aus dem unbeheizten Gewächshaus Hier kann man sich auf die ersten Erdbeeren freuen. Doch gibt es weit mehr, worauf man sich im Mai freut: Fenchel, Gurken, Karotten und Sellerie zum Beispiel. Tipp: Egal ob frisch vom Feld oder frisch aus dem unbeheizten Gewächshaus, achte auf Bio-Qualität.
Zutaten:
250 g grüner Spargel
150 g Kartoffeln (mehlig kochend)
400 ml Gemüsebrühe
1 EL Olivenöl
1 Zwiebel
½ Bd. gemischte Kräuter (z. B. Kerbel, Dill, Schnittlauch, Petersilie)
½ – 1 TL Zitronensaft
Muskatnuss
Pfeffer
Salz

 
Zubereitung:
1. Spargelstangen waschen und oberen Spargelspitzen und die ganz unteren Enden abschneiden (untersten Enden weggeben). Den Rest vom grünen Spargel in ca. 4 cm lange Spargelstücke schneiden. Die Spargelspitzen als spätere Suppen-Einlage beiseitelegen.
2. Die Kartoffeln schälen, abwaschen und gleichmäßig große Würfel schneiden
3. Die Zwiebel nehmen, schälen und in feine Würfel schneiden.
4. Gemischte Kräuter abbrausen, trockenschütteln, eventuell Strunk abschneiden oder abzupfen und fein hacken. (etwas Kräuter zum Servieren übriglassen)
5. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebelwürfel glasig dünsten.
6. Dann die Kartoffelwürfel dazugeben und weiter andünsten.
7. Nun die Spargelstücke (ohne die Spargelspitzen) hinzufügen und kurz mit andünsten.
8. Die Gemüsebrühe hineingießen und alles Gemüse auf mittlerer Hitze für ungefähr 10 bis 15 Minuten weichkochen.
9. Zuletzt den Großteil der Kräuter und den Zitronensaft einrühren.
10. Jetzt die grüne Spargelsuppe mit einem Pürierstab im Topf fein pürieren, kräftig mit Muskatnuss und fein mit Pfeffer und Salz würzen und noch kurz köcheln lassen.
11. Derweil die zur Seite gelegten Spargelspitzen für 2-3 Minuten mit etwas Olivenöl in einer Pfanne goldbraun anbraten.
12. Zum Servieren die angebratenen Spargelspitzen und die Kräuter in die leckere Suppe geben.

Tipp: Aus dem Rezept für die grüne Spargelsuppe kann mit circa 50 g Crème fraîche oder Butter (oder vegane Alternative, Schmand, Sahne, …) schnell eine Spargelcremesuppe gemacht werden. Wer das Rezept so zubereiten will, der sollte es bei Schritt 9. mit in die Suppe geben.

#rezept #suppe #spargel #spargelsuppe #basisch #vegan #food
Zutaten: 250 g grüner Spargel 150 g Kartoffeln (mehlig kochend) 400 ml Gemüsebrühe 1 EL Olivenöl 1 Zwiebel ½ Bd. gemischte Kräuter (z. B. Kerbel, Dill, Schnittlauch, Petersilie) ½ – 1 TL Zitronensaft Muskatnuss Pfeffer Salz Zubereitung: 1. Spargelstangen waschen und oberen Spargelspitzen und die ganz unteren Enden abschneiden (untersten Enden weggeben). Den Rest vom grünen Spargel in ca. 4 cm lange Spargelstücke schneiden. Die Spargelspitzen als spätere Suppen-Einlage beiseitelegen. 2. Die Kartoffeln schälen, abwaschen und gleichmäßig große Würfel schneiden 3. Die Zwiebel nehmen, schälen und in feine Würfel schneiden. 4. Gemischte Kräuter abbrausen, trockenschütteln, eventuell Strunk abschneiden oder abzupfen und fein hacken. (etwas Kräuter zum Servieren übriglassen) 5. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebelwürfel glasig dünsten. 6. Dann die Kartoffelwürfel dazugeben und weiter andünsten. 7. Nun die Spargelstücke (ohne die Spargelspitzen) hinzufügen und kurz mit andünsten. 8. Die Gemüsebrühe hineingießen und alles Gemüse auf mittlerer Hitze für ungefähr 10 bis 15 Minuten weichkochen. 9. Zuletzt den Großteil der Kräuter und den Zitronensaft einrühren. 10. Jetzt die grüne Spargelsuppe mit einem Pürierstab im Topf fein pürieren, kräftig mit Muskatnuss und fein mit Pfeffer und Salz würzen und noch kurz köcheln lassen. 11. Derweil die zur Seite gelegten Spargelspitzen für 2-3 Minuten mit etwas Olivenöl in einer Pfanne goldbraun anbraten. 12. Zum Servieren die angebratenen Spargelspitzen und die Kräuter in die leckere Suppe geben. Tipp: Aus dem Rezept für die grüne Spargelsuppe kann mit circa 50 g Crème fraîche oder Butter (oder vegane Alternative, Schmand, Sahne, …) schnell eine Spargelcremesuppe gemacht werden. Wer das Rezept so zubereiten will, der sollte es bei Schritt 9. mit in die Suppe geben. #rezept #suppe #spargel #spargelsuppe #basisch #vegan #food
Nachfolgend stelle ich vier klassische Kräuterbäder einmal vor, wie sie schon seit Jahrzehnten in der Naturheilkunde eingesetzt werden:
Das Baldrianbad – beruhigend und entspannend

Hierfür benötigen Sie 150 g Baldrianwurzel. Den Baldrian übergießen Sie mit 3 Liter Wasser. Das Gemisch lassen Sie nun ca. zehn Minuten ziehen, sieben es dann ab und geben es mit einem basischen Körperpflegesalz z. B. M. Reich BasenSalz dem Badewasser hinzu.
Das Lavendel-/Melissenbad – fördert den Schlaf

Für dieses Relaxbad benötigen Sie 50 g Lavendel- und 50 g Melissenblüten. Die Blütenmischung übergießen Sie dann mit ca. 1 Liter kochendem Wasser, danach lässt man alles 10 Minuten ziehen, siebt es ab und fügt es mit einem basischen Badesalz dem Badewasser hinzu.
Das Thymianbad – der Hustenstiller

Sie benötigen für ein Thymianbad ca. 100 g Thymiankraut. Das Thymiankraut übergießen Sie mit 1,5 Liter kochendem Wasser, danach lässt man alles 10 Minuten ziehen, siebt es ab und gibt es zusammen mit einem hochwertigen basischen BasenSalz dem Badewasser hinzu. Das Thymianbad eignet sich übrigens auch hervorragend für Kinder.
Das Wallnussblätter-Bad – Allroundtalent bei Hautproblemen

Um einen Wallnussblättersud für Ihr basisches Vollbad herzustellen, benötigen Sie 25 g zerkleinerte Walnussblätter, die Sie mit 250 Milliliter kaltem Wasser zum Kochen bringen. Das Gemisch lassen Sie dann 5-10 Minuten bei milder Hitze ziehen und geben auch dieses mit einem basischen Körperpflegesalz dem Badewasser hinzu.
Badedauer und Badetemperatur

Bei allen Kräuterbädern empfiehlt sich eine Mindestbadedauer von 30 Minuten bei einer Wassertemperatur von 36 bis 37,5 °C (Körpertemperatur).

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Baden 😉
Nachfolgend stelle ich vier klassische Kräuterbäder einmal vor, wie sie schon seit Jahrzehnten in der Naturheilkunde eingesetzt werden: Das Baldrianbad – beruhigend und entspannend Hierfür benötigen Sie 150 g Baldrianwurzel. Den Baldrian übergießen Sie mit 3 Liter Wasser. Das Gemisch lassen Sie nun ca. zehn Minuten ziehen, sieben es dann ab und geben es mit einem basischen Körperpflegesalz z. B. M. Reich BasenSalz dem Badewasser hinzu. Das Lavendel-/Melissenbad – fördert den Schlaf Für dieses Relaxbad benötigen Sie 50 g Lavendel- und 50 g Melissenblüten. Die Blütenmischung übergießen Sie dann mit ca. 1 Liter kochendem Wasser, danach lässt man alles 10 Minuten ziehen, siebt es ab und fügt es mit einem basischen Badesalz dem Badewasser hinzu. Das Thymianbad – der Hustenstiller Sie benötigen für ein Thymianbad ca. 100 g Thymiankraut. Das Thymiankraut übergießen Sie mit 1,5 Liter kochendem Wasser, danach lässt man alles 10 Minuten ziehen, siebt es ab und gibt es zusammen mit einem hochwertigen basischen BasenSalz dem Badewasser hinzu. Das Thymianbad eignet sich übrigens auch hervorragend für Kinder. Das Wallnussblätter-Bad – Allroundtalent bei Hautproblemen Um einen Wallnussblättersud für Ihr basisches Vollbad herzustellen, benötigen Sie 25 g zerkleinerte Walnussblätter, die Sie mit 250 Milliliter kaltem Wasser zum Kochen bringen. Das Gemisch lassen Sie dann 5-10 Minuten bei milder Hitze ziehen und geben auch dieses mit einem basischen Körperpflegesalz dem Badewasser hinzu. Badedauer und Badetemperatur Bei allen Kräuterbädern empfiehlt sich eine Mindestbadedauer von 30 Minuten bei einer Wassertemperatur von 36 bis 37,5 °C (Körpertemperatur). Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Baden 😉