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Brüsli – Warum es so gesund ist

BRÜSLI – WARUM ES SO GESUND IST

Seit dem 18. Jahrhundert ist das warme, aus Haferflocken zubereitete Frühstück in Schottland als Porridge bekannt und trat von dort aus seine Weltreise an. Bei den Amerikanern wurde es zum Oatmeal, in Deutschland zum Brei und in Japan wird es Okayu genannt – wobei die traditionelle Variante aus Reis- statt Haferflocken dort sogar schon rund 1.000 Jahre bekannt ist!

Porridge erfreut sich mittlerweile also in vielen Teilen der Erde sehr großer Beliebtheit. Das verwundert auch nicht, denn der Haferbrei ist gesund und dank seiner vielen Ballaststoffe äußerst nahrhaft! Auch die ebenso einfache wie schnelle Zubereitung trägt sicherlich zu seiner Beliebtheit bei. Außerdem kann man den Brei mit Ahornsirup, frischem oder gedörrten Obst, Nüssen, Samen und Gewürzen jeden Tag anders variieren und genießen.

Damit ihr jeden Tag eure neue Lieblingssorte kreieren könnt, haben wir unseren Brei bewusst mild im Geschmack belassen. Egal ob nun klassisch heiß als Brei oder kalt als Müsli – unser Brüsli schmeckt immer!

BRÜSLI – DAS NÄHRSTOFFWUNDER

Neben der schnellen Zubereitung glänzt ein klassischer Brei auf Haferflockenbasis durch seine Nährwerte! Denn in dem sehr beliebten Getreidebrei steckt viel Eiweiß, gesunde Kohlenhydrate und er hält deshalb lange satt. Der enthaltene Hafer liefert zudem wertvolle Ballaststoffe und Vitamine. Unser Brüsli verfügt zusätzlich noch über so hochwertige Zutaten wie Chia-Samen, Amaranth und Quinoa – und steckt deshalb voll gesunder Inhaltsstoffe.
Amaranth versorgt den Körper neben seinem hohen Proteingehalt mit viel Eisen, Magnesium, Kalzium und ungesättigten Fettsäuren.
Quinoa enthält alle neun Aminosäuren und zählt deshalb wie Chia-Samen zu den Superfoods. Zusätzlich enthält das Korn viele Mineralien und Vitamine sowie Kupfer, Mangan und Kalzium. Die gesunden Fette in Form der beigegebenen Leinsamen und Kürbiskerne runden das basische Frühstück ab. Leinsamen enthalten außerdem einen hohen Anteil an Ballaststoffe, was die Darmtätigkeit anregt und die Verdauung unterstützt. Übrigens: Obwohl die Samen eine vergleichsweise hohe Kalorienanzahl aufweisen, machen sie nicht zwangsläufig dick. Im Gegenteil: Auch hier beweist der hohe Ballaststoffanteil seinen weiteren Vorteil, denn er reguliert die Verdauung und kontrolliert den Blutzucker- und Cholesterinspiegel.

BRÜSLI SCHLÄGT BRÖTCHEN – DARUM IST PORRIDGE SO GESUND

Hierzulande frühstücken die meisten Menschen Brot oder ein Brötchen mit Aufschnitt, wie Wurst oder Käse oder einem Schokoaufstrich, Marmelade oder Honig. Gern auch mit Eiern und Speck dabei. Doch im Gegensatz zum ‚traditionellen Frühstück‘ bietet ein warmer Brei wie unser Brüsli viele Vorteile: Es sättigt langanhaltend, versorgt durch seine einzigartige Rezeptur gleichmäßig und über einen längeren Zeitraum mit Energie und ist dennoch leicht verdaulich und zugleich magenschonend.

GEHT BRÜSLI FÜR KINDER, SENIOREN UND SPORTLER?

Definitiv: Ja!
Unser Brüsli ist wirklich für jeden eine Empfehlung – und das nicht nur als Frühstück. Unser Brei wärmt wunderbar von innen – und ist angenehm leicht verdaulich. Gegenüber einem Wurstbrot oder einem kalten Quark mit frischem Obst ist der Brei schon ‚auf Körpertemperatur‘. Dadurch wird er wesentlich angenehmer aufgenommen und muss nicht erst im Körper ‚aufgeheizt‘ werden. Insbesondere im Winter fühlt sich das klasse an – und lässt sich auch leichter verdauen.

Sportler lieben Brüsli, da die einzigartige Rezeptur einerseits langanhaltende, gleichbleibende Energie liefert – und gleichzeitig so magenschonend ist. Magenschonend, weil es schon außerhalb des Körpers erwärmt wird und durch die Zugabe von Wasser nicht erst im Magen quellen muss. Ein Porridge ist also ‚abgesättigt‘ und zehrt nicht am eigenen Energie- und Wasserspeicher.
Dieser Effekt macht unseren basischen Brei auch für Senioren so interessant: Gerade Senioren trinken oft zu wenig. Wenn dann noch ‚trockenes‘ Brot gegessen wird, fehlt noch mehr Flüssigkeit. Doch nicht nur deswegen sollten auch ältere Menschen öfter zu einem gesunden Brei greifen. Auch, weil der hohe Anteil an Ballaststoffen so wichtig ist für die Verdauung.
Bei Kindern ist es deswegen so sinnig, da wir bewusst in unserer Rezeptur auf einen möglichst niedrigen Fruchtzuckeranteil geachtet haben. Der geringe Anteil daran sowie die Tatsache, dass durch das Zusammenspiel von Haferflocken, gepopptem Amaranth und Quinoa, sowie den Chia-Samen die Energie gleichmäßig abgegeben wird, lässt den Blutzucker stabiler sein – und ist definitiv empfehlenswerter als ein z. B. ein Weisstoast mit dick Schokoaufstrich. Hier haben wir schon oftmals gute Rückmeldung von Eltern, denen aufgefallen ist, dass das Kind mit einem warmen Brei ruhiger ist und weniger quengelig oder aufgedreht.

FAZIT:

BasenBrei ‚Brüsli‘ ist dank der durchdachten Rezeptur für jedermann empfehlenswert. Die hochwertigen Bio-Zutaten, die ausgewogenen Nährstoffe mit stärkendem Eiweiß, guten Kohlenhydraten, wichtigen Ballaststoffen und hohem Superfood-Anteil bei gleichzeitig niedrigem Fruchtzuckergehalt

REZEPT „PHYSALIS-TRAUM“

Mit frischen süß-säuerlichen Physalis, einer Extraportion Chiasamen und den vollmundig schokoladigen Kakaonibs ist dieses Rezept genau das richtige für alle die zum mild schmeckenden Brüsli den Spannungsbogen von süß-säuerlichem Obst hin zu einem kräftigen Kakaogeschmack lieben.

ZUTATEN

4 EL M. Reich BasenBrei
100 ml Pflanzendrink (wir empfehlen Mandeldrink oder Cashewdrink)
3 Physalis
1 handvoll Heidelbeeren
3 Kakaonibs
1 TL Chiasamen
1 TL Ahornsirup

ZUBEREITUNG

1. Den Pflanzendrink in einem kleinen Topf erhitzen.
2. Sobald der Pflanzendrink heiß (jedoch nicht kochend!) ist den BasenBrei einstreuen und gelegentlich umrühren. Die Hitze abschalten.
3. Nach 2-3 Minuten Quellzeit den Ahornsirup zusammen mit den kleingeschnittenen Physalis dazugeben und unterrühren.
4. Zum Servieren die Heidelbeeren, zerstossenen Kakaonibs sowie die zusätzlichen Chiasamen über die fertige Speise geben.

Tipp: Zusätzlich passen noch weitere, erfrischende Obstsorten wie z. B. Kiwi, Orange, Ananas oder Mirabellen gut zum Physalis-Traum. Auch bei den Gewürzen kannst Du mit noch mit Kardamom oder Nelken variieren.

 

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