Basische Gemüsebrühe

Manche Arten von Fastenkuren werden mit sogenannten ‚Entlastungstagen‘ begonnen. Hierzu wird meist über den Tag verteilt eine klare Gemüsebrühe getrunken und weiter nichts verzehrt, schon gar nichts festes. So werden Reinigungsorgane wie zum Beispiel die Nieren ordentlich durchgespült und gereinigt und zugleich unser Darm als Ausscheidungsorgan geleert, so dass das eigentliche Fasten umso effektiver ist. Zwar ist dies beim Basenfasten nicht notwendig, da man dabei ab dem ersten Tag die säurebildenden Lebensmittel weglässt und der Körper sich durch die gleichzeitige Zufuhr von ausschließlich basenbildenden Lebensmitteln auch so ‚reinigt‘, doch ist die basische Gemüsebrühe auch hier gern als Startzeitpunkt genommen. Zugleich ist es für ‚Fastenumsteiger‘ ein gewohntes und lieb gewonnenes Ritual und ermöglicht so den leichteren Umstieg aufs Basenfasten.

Zutaten

  • 250 Gramm Broccoli
  • 250 Gramm Kartoffeln
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Bund Petersilie
  • 3 Möhren
  • 2 Zucchini
  • 1 Daumengrosses Stück Ingwer
  • 1,7 Ltr. Wasser

Zubereitung

1. Alle Zutaten waschen und kleinschneiden (beim Broccoli nur die Köpfe)
2. Rund 45-60 Minuten im Wasser köcheln lassen.
3. Das Gemüse entnehmen und die verbleibenden rund 1,5 Liter auf drei Tagesportionen aufteilen.

Tipp

Wer Gefallen an der Brühe findet, kann diese natürlich nach den Reinigungstagen als klare Gemüsesuppe essen oder sie mit einem Stabmixer zu einer cremigen Gemüsesuppe zubereiten. Dazu kann man gern auch etwas weniger Wasser nehmen und für noch mehr Cremigkeit einen Schuss Kokosmilch dazugeben.

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