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Aschermittwoch – Abschied von der jecken Saison, Einstieg in die Fastenzeit

ABSCHIED VON DER JECKEN SAISON, EINSTIEG IN DIE FASTENZEIT

FASTENZEIT – VORTEILE UND UNTERSCHIEDE

Bei immer mehr Menschen nehmen die für unsere Gesundheit nachteiligen Lebensgewohnheiten zu und führen zu Unwohlsein und Beschwerden. Oftmals ist es die Kombination aus einer ungesunden Ernährung (zu viel Fast Food, zu wenig Bio-Lebensmittel, zu viel Genussmittel, zu wenig unverarbeitetes Gemüse und Obst) und schlechter Lebensführung wie etwa mangelnde Bewegung, zu viel Stress, zu wenig Schlaf und zu vielen Giften (Alkohol, Nikotin, Koffein, Zucker). Fast jeder erkennt das ein oder andere Übel auch an sich selbst. So ernährt sich jemand vielleicht gesund, hat jedoch berufsbedingt permanenten Stress und schläft dadurch schlecht. All diese Dinge können auf Dauer zu einer Dysbalance des Säure-Basen-Haushalts und im Weiteren zu Gesundheitsproblemen führen.

Zu begrüßen ist aber, dass sich zunehmend mehr Menschen daher mit der Thematik des Fasten beschäftigen. Man spricht auch gerne von einer Kur und dabei von Entsäuerung, Entschlackung, Entgiftung oder neudeutsch auch einem Detox. Allen gemein ist, dass der Körper sich während der Fastenzeit von eingelagerten Stoffwechsellabbauprodukten lösen und zur Ruhe kommen soll. Insbesondere der Darm, auch als Zentrum unserer Gesundheit bekannt, kann sich während einer Fastenkur erholen und regenerieren.

Meist wird das Heilfasten empfohlen, doch leider ist diese Art des Fastens nicht für jede Person optimal. Das Heilfasten ist für manche Menschen nicht empfehlenswert, da das Fasten nur die Aufnahme von Gemüsebrühen, frischen Säften und Wasser beinhaltet. Das erfordert zum einen einen starken Willen und zum anderen einen stabilen Kreislauf. Daher sollte es am besten auch immer von einem Fastenarzt oder Fastentrainer begleitet werden.

BASENFASTEN – EINE SANFTE ART DES FASTENS

Grundsätzlich gibt es verschiedene Formen des Fastens – wobei das Basenfasten als eine Art ‚entspanntes Fasten‘ kontinuierlich mehr und mehr Fans gewinnt.Vor allem auch, weil das Basenfasten einfach in der Umsetzung ist und ohne ärztliche Begleitung durchgeführt werden kann.
Die meisten Menschen denken beim Wort ‚Fasten‘ gleich an Hunger, Entbehrung und Magenknurren. Das ist zum einen falsch und zum anderen beim Basenfasten noch mal was ganz anderes. Es werden nicht pauschal feste Mahlzeiten vom Speiseplan gestrichen, sondern nur die ‚sauren‘ Lebensmittel. Die Teilnehmer essen – und werden auch satt, basisch satt!

GESUNDES FASTEN DANK BASISCHER KOST

Basenfasten ist im Prinzip eine Mischung aus Fasten- und Entschlackungskur. Diese Fastenart setzt die Aufnahme von basenbildenden Lebensmitteln bei gleichzeitigem Weglassen von säurebildenden Lebensmitteln in den Mittelpunkt. Dies unterscheidet das Basenfasten zum Heilfasten. Während man dabei nur Wasser oder auch Säfte zu sich nimmt, gehören zum Basenfasten auch feste Speisen.

Ungesunde Lebensmittel werden vermieden und zugleich wird sehr vitalstoffreich gegessen. Dies hat den Vorteil, dass der Körper sehr gut ‚Schlechtes‘ ausscheiden und zugleich regenerative Stoffwechselprozesse einleiten kann.

FÜR ALLE EMPFEHLENSWERT?

Basenfasten ist so sanft, dass es prinzipiell von allen Menschen genossen werden kann. Es führt erfahrungsgemäß zu einer körperlichen und oft auch psychischen Belebung.

Dennoch gibt es drei Personengruppen, die auf ein Basenfasten verzichten sollten:

Schwangere und Stillende, Menschen mit Essstörungen sowie Menschen mit schweren (chronischen) Erkrankungen. Diesen Menschen empfehlen wir eine basenüberschüssige Kost, jedoch nicht in Verbindung mit einer Fastenkur!

BESONDERHEIT DES BASENFASTEN

Was das Basenfasten so besonders und leicht bekömmlich macht, ist die Tatsache, dass neben den ‚großen Säureverursachern‘ wie Fleisch, Eier, verarbeitetes Fast Food auch die ‚kleinen‘ Problemverursacher ausgeschlossen werden. Das heißt, dass z. B. auf glutenfreies Getreide oder laktosehaltige Kuhmilchprodukte vollständig verzichtet wird. Daher ist das Basenfasten auch sehr gut für Allergiker oder lebensmittelsensible Menschen zu empfehlen.

AUCH DIE HAUT DANKT ES

Die Rückmeldungen der Anwender ist eindeutig: Auch die Haut profitiert vom Basenfasten. So wird oftmals schon binnen einer Woche die Haut als ‚deutlich reiner‘, ‚angenehm zart‘ sowie ein ‚gesünderer Teint‘ beschrieben. Insbesondere dann, wenn zur basischen Ernährung in der Zeit auch noch die basische Körperpflege mit basischem Körperpflegesalz hinzukommt. Das begünstigt, je nach Qualität des Salzes die Reinigung und Regeneration des Körpers sowie die Herstellung des Säure-Basen-Haushalts.

GEWICHTSVERLUST STATT SÄUREFRUST

Da jeder Körper andere Ausgangsvoraussetzungen und einen anderen Stoffwechsel hat, kann man hier keine verbindlichen Zahlen angeben. Aus der Praxis heraus kann man jedoch sagen, dass bei einer Kur in der Regel 1–7 kg Gewicht abgebaut werden. Doch ist der Fokus beim Basenfasten ganz klar die Regulation des Säure-Basen-Haushalts – wenn dabei Gewicht verloren wird, so ist das für viele ein angenehmer ‚Nebeneffekt‘.

EINE GESUNDE FASTENART

Die Vorteile des Basenfasten sind offensichtlich und vielfältig. Für die allermeisten Anwender ist es ein bewusstes Innehalten und reinigen für eine bessere Regeneration. Grund genug, dass auch Sie es mal testen.

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