Marcus Reich isst BasenBrei mit basenbildendem Obst.

Marcus Reich
Gründer

  Basische Produkte von M. Reich

Wer gesundheitsbewusst leben will, schwört auf eine basische Ernährung und eine basische Körperpflege.

Suchst Du nach Alternativen, die nicht nur gesund, sondern auch nachhaltig sind?

Dann haben wir die Lösung für Dich – basische Produkte von M. Reich.

Regeneriert. Natürlich. Basisch.

#mreich_gmbh auf Instagram

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Es gibt inzwischen allein in Deutschland über 16.000 Bio-Unternehmen und über 100 Ökolabels und Bio-Siegel! Das bekannteste Bio-Siegel ist dabei das EU-Öko-Siegel! 
Doch gibt es bei den Bio-Siegeln mitunter gravierende Unterschiede. Bei den Bio-Siegel unterscheidet man grundsätzlich zwischen staatlichen Siegeln und denen von Verbänden. Vorsicht geboten hingegen ist eher bei den eigenen ‚Qualitätszeichen‘ von Supermarktketten oder Discountern. Ganz anders da die Premium-Qualität des neuform®-Qualitätszeichen!
Die zwei Qualitätszeichen ‚neuform®‘ und ‚vegan neuform®‘ werden erst nach sehr intensiver Prüfung vergeben. Für das vegane Siegel gilt, dass alle verwendeten Zutaten, Zusätze, Hilfsstoffe vollkommen frei von Tierprodukten sein müssen. Dabei wird nicht nur, wie bei Bio-Lebensmitteln üblich, auf den Anbau, der Herkunft der Rohstoffe sowie deren Verarbeitung geachtet, sondern es gibt auch Prüfkriterien, die die Hersteller zu ethischem Handeln mit Zulieferern und Mitarbeitern verpflichten. Ein anderer Unterscheidungspunkt ist z. B. die Verpackung. Hier müssen sich die Hersteller von Produkten verpflichten, so wenig und so nachhaltig wie möglich zu verpacken – denn hier gilt der Grundsatz ‚so viel wie nötig und so wenig wie möglich‘, also Müllvermeidung von Anfang an, statt späterem Recycling. 
Was das neuform®-Siegel ganz entscheidend von Bio-Siegeln abhebt ist, dass sich die Produkte auch in Sachen ‚Gesundheitswert durch Vollwertigkeit und Naturbelassenheit‘ unterscheiden. So müssen entsprechend gekennzeichnete Lebensmittel reich an natürlichen Vitaminen, Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen und Spurenelementen sein – bei einer verpflichtend wertschonenden Herstellung und Verarbeitung. Hier geht der Blick also über den reinen Bio-Anbau hinaus in Richtung des Gesundheitswerts eines Lebensmittels!
Entsprechend stolz sind wir, dass wir als einziger Hersteller von Säure-Basen-Produkten das neuform-Qualitätssiegel tragen!

#mreich_gmbh #mreich #basischeernährung #reformhaus #bioladen #neuformqualität #bio #organic #bioistbesser
Es gibt inzwischen allein in Deutschland über 16.000 Bio-Unternehmen und über 100 Ökolabels und Bio-Siegel! Das bekannteste Bio-Siegel ist dabei das EU-Öko-Siegel! Doch gibt es bei den Bio-Siegeln mitunter gravierende Unterschiede. Bei den Bio-Siegel unterscheidet man grundsätzlich zwischen staatlichen Siegeln und denen von Verbänden. Vorsicht geboten hingegen ist eher bei den eigenen ‚Qualitätszeichen‘ von Supermarktketten oder Discountern. Ganz anders da die Premium-Qualität des neuform®-Qualitätszeichen! Die zwei Qualitätszeichen ‚neuform®‘ und ‚vegan neuform®‘ werden erst nach sehr intensiver Prüfung vergeben. Für das vegane Siegel gilt, dass alle verwendeten Zutaten, Zusätze, Hilfsstoffe vollkommen frei von Tierprodukten sein müssen. Dabei wird nicht nur, wie bei Bio-Lebensmitteln üblich, auf den Anbau, der Herkunft der Rohstoffe sowie deren Verarbeitung geachtet, sondern es gibt auch Prüfkriterien, die die Hersteller zu ethischem Handeln mit Zulieferern und Mitarbeitern verpflichten. Ein anderer Unterscheidungspunkt ist z. B. die Verpackung. Hier müssen sich die Hersteller von Produkten verpflichten, so wenig und so nachhaltig wie möglich zu verpacken – denn hier gilt der Grundsatz ‚so viel wie nötig und so wenig wie möglich‘, also Müllvermeidung von Anfang an, statt späterem Recycling. Was das neuform®-Siegel ganz entscheidend von Bio-Siegeln abhebt ist, dass sich die Produkte auch in Sachen ‚Gesundheitswert durch Vollwertigkeit und Naturbelassenheit‘ unterscheiden. So müssen entsprechend gekennzeichnete Lebensmittel reich an natürlichen Vitaminen, Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen und Spurenelementen sein – bei einer verpflichtend wertschonenden Herstellung und Verarbeitung. Hier geht der Blick also über den reinen Bio-Anbau hinaus in Richtung des Gesundheitswerts eines Lebensmittels! Entsprechend stolz sind wir, dass wir als einziger Hersteller von Säure-Basen-Produkten das neuform-Qualitätssiegel tragen! #mreich_gmbh #mreich #basischeernährung #reformhaus #bioladen #neuformqualität #bio #organic #bioistbesser
Wir besitzen auf unserer Zunge Rezeptoren für Bitterstoffe. Je eher Bitterstoffe ihre Wirkung entfalten können, desto besser. Wer nicht genügend Bitterstoffe zu sich nimmt und sich über ein hochwertiges Bitterstoffprodukt Gutes tun will, dem empfehlen wir auf folgende Dinge zu achten:

1. Ein hohes Vorkommen von Bitterstoffen aus den unterschiedlichen Bitterstoffgruppen.

2. Das Produkt sollte einen hohen Anteil an Kräutern und Gemüsen haben! Bitterstoffe kommen hierin am meisten vor – gegenüber Obst, Nüssen oder Sprossen.

3. Am besten in Pulverform! So lässt es sich leicht mit etwas Wasser oder säurearmen Saft zu sich nehmen und kann sofort beim Kontakt mit den Rezeptoren auf der Zunge arbeiten. Hier sind Bitterstoffpulver als Pressling oder in Kapselform eher unzweckmäßig, da sie entweder kaum (als Pressling) oder gar keinen (als Kapsel) Kontakt zu den Rezeptoren auf der Zunge haben und daher erst später im Magen oder Darm aktiv werden können.

4. Nicht auf Alkoholbasis! Jeder kennt wohl die Kräutergeister in den kleinen Fläschchen, die gern mal nach dem schweren Braten getrunken werden. So gut die Kräuter darin eventuell sein mögen – auch die kleinste Menge Alkohol belastet die Leber und verhindert so eine optimale Arbeit der Entgiftung.

5. Auf Bio achten! Gerade Kräuter unterliegen keinen großen Bearbeitungsprozessen. So kommen sie meist nur kurz in ein Dampfbad (gegen Schädlinge) und werden anschließend getrocknet und gemahlen. Das bedeutet, dass die beim konventionellen Anbei vorkommenden Insektizide, Pestizide, Herbizide etc. nicht ‚abgewaschen‘ werden. Da solche Pflanzengifte im kontrolliert biologischen Anbau verboten sind, sollte man immer auf ein entsprechendes Produkt zurückgreifen! ☝️ 

#mreich_gmbh #basischeernährung #bitterstoffpulver #bitterstoffe #bitter #bitteristgesund #reformhaus #bioleben
Wir besitzen auf unserer Zunge Rezeptoren für Bitterstoffe. Je eher Bitterstoffe ihre Wirkung entfalten können, desto besser. Wer nicht genügend Bitterstoffe zu sich nimmt und sich über ein hochwertiges Bitterstoffprodukt Gutes tun will, dem empfehlen wir auf folgende Dinge zu achten: 1. Ein hohes Vorkommen von Bitterstoffen aus den unterschiedlichen Bitterstoffgruppen. 2. Das Produkt sollte einen hohen Anteil an Kräutern und Gemüsen haben! Bitterstoffe kommen hierin am meisten vor – gegenüber Obst, Nüssen oder Sprossen. 3. Am besten in Pulverform! So lässt es sich leicht mit etwas Wasser oder säurearmen Saft zu sich nehmen und kann sofort beim Kontakt mit den Rezeptoren auf der Zunge arbeiten. Hier sind Bitterstoffpulver als Pressling oder in Kapselform eher unzweckmäßig, da sie entweder kaum (als Pressling) oder gar keinen (als Kapsel) Kontakt zu den Rezeptoren auf der Zunge haben und daher erst später im Magen oder Darm aktiv werden können. 4. Nicht auf Alkoholbasis! Jeder kennt wohl die Kräutergeister in den kleinen Fläschchen, die gern mal nach dem schweren Braten getrunken werden. So gut die Kräuter darin eventuell sein mögen – auch die kleinste Menge Alkohol belastet die Leber und verhindert so eine optimale Arbeit der Entgiftung. 5. Auf Bio achten! Gerade Kräuter unterliegen keinen großen Bearbeitungsprozessen. So kommen sie meist nur kurz in ein Dampfbad (gegen Schädlinge) und werden anschließend getrocknet und gemahlen. Das bedeutet, dass die beim konventionellen Anbei vorkommenden Insektizide, Pestizide, Herbizide etc. nicht ‚abgewaschen‘ werden. Da solche Pflanzengifte im kontrolliert biologischen Anbau verboten sind, sollte man immer auf ein entsprechendes Produkt zurückgreifen! ☝️ #mreich_gmbh #basischeernährung #bitterstoffpulver #bitterstoffe #bitter #bitteristgesund #reformhaus #bioleben
In erster Linie regen Bitterstoffe die Produktion von Speichel und Magensäften an. Das geschieht bereits, wenn entsprechende Rezeptoren auf unserer Zunge und den Mundschleimhäuten einen bitteren Geschmack in Speisen herausschmecken. Die Rezeptoren regen nun ihrerseits Nerven in Teilen unseres Gehirns an, wo vor allem der nervus vagus als zentraler Nerv zur Ansteuerung der inneren Organe zuständig ist. So wird die gesamte Verdauung, auch die Hilfsorgane wie Magen und Gallenblase angeregt und dadurch verbessert. Ebenso wird die Durchblutung des Magen-Darm-Trakts verbessert, was letztlich wieder einer besseren Nährstoffaufnahme zu Gute kommt. Ein erhöhter Anteil an Bitterstoffen kommt also einer besseren wie schnelleren Verdauung zugute. Das ist mit ein Grund, warum manche Leute gern einen Magenbitter mit vielen Bitterstoffen nach dem Essen trinken. Denn die Verdauung ist ein zentraler Schlüssel unserer Gesundheit. Aus den zu einem Speisebrei gewordenen Lebensmittel werden im Darm die Nährstoffe resorbiert und dem Körper zur Verfügung gestellt. Je besser also der Magen-Darm-Trakt arbeitet, desto besser können wir Gutes zu uns nehmen und zugleich auch Schadstoffe sowie Stoffwechselendprodukte ausscheiden.

Also tut Dir gut und achte auf genügend Bitterstoffe in Deinen Speisen!
Oder wende Dich an Deine nächstgelegene Fachhandlung und lass Dich zu unserem BitterStoffPulver aus 55 Bio-Zutaten beraten! 😊

#mreich_gmbh #basischeernährung #bitterstoffpulver #bitteristgesund #verdauung #bitterstoffe #magen #galle #leber
In erster Linie regen Bitterstoffe die Produktion von Speichel und Magensäften an. Das geschieht bereits, wenn entsprechende Rezeptoren auf unserer Zunge und den Mundschleimhäuten einen bitteren Geschmack in Speisen herausschmecken. Die Rezeptoren regen nun ihrerseits Nerven in Teilen unseres Gehirns an, wo vor allem der nervus vagus als zentraler Nerv zur Ansteuerung der inneren Organe zuständig ist. So wird die gesamte Verdauung, auch die Hilfsorgane wie Magen und Gallenblase angeregt und dadurch verbessert. Ebenso wird die Durchblutung des Magen-Darm-Trakts verbessert, was letztlich wieder einer besseren Nährstoffaufnahme zu Gute kommt. Ein erhöhter Anteil an Bitterstoffen kommt also einer besseren wie schnelleren Verdauung zugute. Das ist mit ein Grund, warum manche Leute gern einen Magenbitter mit vielen Bitterstoffen nach dem Essen trinken. Denn die Verdauung ist ein zentraler Schlüssel unserer Gesundheit. Aus den zu einem Speisebrei gewordenen Lebensmittel werden im Darm die Nährstoffe resorbiert und dem Körper zur Verfügung gestellt. Je besser also der Magen-Darm-Trakt arbeitet, desto besser können wir Gutes zu uns nehmen und zugleich auch Schadstoffe sowie Stoffwechselendprodukte ausscheiden. Also tut Dir gut und achte auf genügend Bitterstoffe in Deinen Speisen! Oder wende Dich an Deine nächstgelegene Fachhandlung und lass Dich zu unserem BitterStoffPulver aus 55 Bio-Zutaten beraten! 😊 #mreich_gmbh #basischeernährung #bitterstoffpulver #bitteristgesund #verdauung #bitterstoffe #magen #galle #leber
Die Mango ist eine Obstsorte mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen. So ist sie zum Beispiel reich an Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B, Ballaststoffe, Polyphenole, das Provitamin A und der Folsäure. Diese schützen das Immunsystem und bewahren die Zellen vor den negativen Auswirkungen von Stress. Mangos enthalten außerdem sehr viel Beta-Carotin, das nicht nur die Zellerneuerung und die Abwehrkräfte unterstützt, sondern auch die Sehkraft stärkt. Zudem stecken in Mangos wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Kalzium. Die Mango ist also nicht umsonst in den Top 10 der basischen Früchte und sogar in den Top 5 der Zutaten in unserem BasenPulver! Doch so gut ihre Inhaltsstoffe sind, so lecker sind sie auch im Geschmack.

Wie zum Beispiel in diesem fruchtigen Zusammenspiel mit Avocados, Kichererbsen und Feldsalat.
Zutaten

  150 g Feldsalat
  2 Orangen
  1 Mango
  1 Avocado
  1 Dose Kichererbsen (160 g Abtropfgewicht)
 2 EL Olivenöl
  50 g Mandeljoghurt
  etwas Salz
  grober Pfeffer, Messerspitze Curry

Zubereitung

  Den Feldsalat putzen, waschen und abtropfen lassen.
 Die Kichererbsen in einem Sieb abgießen, abspülen und abtrocknen lassen.
 Die Orangen so dick schälen, dass die weiße Haut vollständig entfernt wird. Filets herausschneiden, dabei den austretenden Saft auffangen. Filets in mundgerechte Stücke schneiden.
 Mango und Avocado halbieren, jeweils den Kern entfernen und wie die Orangenfilets in mundgerechte Stücke schneiden.
 Den Mandeljoghurt mit dem aufgefangenen Orangensaft, dem Sesamöl und den Gewürzen verrühren.
 Salat mit dem Mandeljoghurtdressing anrichten und servieren.

Tipp
Wer mag kann etwas von unserem BasenPulver oder unserem BitterStoffPulver über den Salat streuen und so für den extra Kick sorgen!

Wir wünschen guten Appetit!

#mreich_gmbh #basischeernährung #vegan #salat #yummie #mango #avocado #leckerschmecker #leckeresser
Die Mango ist eine Obstsorte mit vielen wichtigen Inhaltsstoffen. So ist sie zum Beispiel reich an Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B, Ballaststoffe, Polyphenole, das Provitamin A und der Folsäure. Diese schützen das Immunsystem und bewahren die Zellen vor den negativen Auswirkungen von Stress. Mangos enthalten außerdem sehr viel Beta-Carotin, das nicht nur die Zellerneuerung und die Abwehrkräfte unterstützt, sondern auch die Sehkraft stärkt. Zudem stecken in Mangos wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Kalzium. Die Mango ist also nicht umsonst in den Top 10 der basischen Früchte und sogar in den Top 5 der Zutaten in unserem BasenPulver! Doch so gut ihre Inhaltsstoffe sind, so lecker sind sie auch im Geschmack. Wie zum Beispiel in diesem fruchtigen Zusammenspiel mit Avocados, Kichererbsen und Feldsalat. Zutaten 150 g Feldsalat 2 Orangen 1 Mango 1 Avocado 1 Dose Kichererbsen (160 g Abtropfgewicht) 2 EL Olivenöl 50 g Mandeljoghurt etwas Salz grober Pfeffer, Messerspitze Curry Zubereitung Den Feldsalat putzen, waschen und abtropfen lassen. Die Kichererbsen in einem Sieb abgießen, abspülen und abtrocknen lassen. Die Orangen so dick schälen, dass die weiße Haut vollständig entfernt wird. Filets herausschneiden, dabei den austretenden Saft auffangen. Filets in mundgerechte Stücke schneiden. Mango und Avocado halbieren, jeweils den Kern entfernen und wie die Orangenfilets in mundgerechte Stücke schneiden. Den Mandeljoghurt mit dem aufgefangenen Orangensaft, dem Sesamöl und den Gewürzen verrühren. Salat mit dem Mandeljoghurtdressing anrichten und servieren. Tipp Wer mag kann etwas von unserem BasenPulver oder unserem BitterStoffPulver über den Salat streuen und so für den extra Kick sorgen! Wir wünschen guten Appetit! #mreich_gmbh #basischeernährung #vegan #salat #yummie #mango #avocado #leckerschmecker #leckeresser